Melanie Bernstein zur erneuten Kandidatur für den Bundestag bereit

Melanie Bernstein MdB

Melanie Bernstein MdB am 22. Mai 2020 auf Facebook

Auch in Zeiten von Corona geht die Politik weiter. Und weil im nächsten Jahr der Bundestag gewählt wird, fragen Journalisten schon jetzt bei den Abgeordneten nach, ob sie denn weitermachen wollen.

Ich habe auf diese Frage deutlich gesagt, dass mir meine Arbeit viel Freude macht und es durchaus vorzeigbare Resultate gibt. Daher stelle ich mich gern der Mitgliederversammlung, wenn es um die Kandidatur für den Deutschen Bundestag geht. Denn am Ende entscheiden das natürlich die Mitglieder der CDU in meinem Wahlkreis. Und in der Zwischenzeit geht die Arbeit weiter – in diesem Sinne, allen ein angenehmes Wochenende. Und bleiben Sie gesund!

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Landtag bewilligt eine Milliarde wegen Coronakrise

Die Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck im Bericht aus Kiel:

1.000.000.000 Euro, also eine Milliarde, hat der Landtag insgesamt mit zwei Nachtragshaushalten für dieses Jahr aufgrund der Coronakrise bewilligt!

Gemeinsam packen wir an, um den Auswirkungen des Coronavirus entgegenzutreten und den Menschen, die es besonders hart getroffen hat, zu unterstützen. Schleswig-Holstein steht zusammen!

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CDU Boostedt setzt sich für geflüchtete unbegleitete Minderjährige ein

Die Situation für geflüchtete unbegleitete Minderjährige ist in Griechenland katastrophal und widerspricht allen Regeln und Vorgaben des Kinderschutzes. Griechenland hat daher die anderen EU-Staaten um Hilfe gebeten. Vielfach wird darum gefordert, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von den griechischen Inseln zu holen und in Deutschland aufzunehmen.

Derzeit leben in Griechenland mindestens 4.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und täglich kommen weitere Schutzsuchende hinzu. Allerdings gibt es nur sehr begrenzt spezialisierte kinder- und jugendgerechte Unterbringungsplätze. Die meisten Kinder und Jugendliche leben unter katastrophalen und gefährlichen Bedingungen. Die Jugendlichen und Kinder sind vollkommen ungeschützt vor Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch, sie haben kaum Zugang zu einer Versorgung oder ausreichend Nahrung und Unterstützung.

Auch der Boostedter CDU Ortsverband möchte sich dem Vorhaben anschließen und humanitäre Verantwortung übernehmen. Daher wendet sich der CDU Ortsverband an die Gemeinde Boostedt mit der Bitte dem Innenministerium zu signalisieren, dass solch unbegleiteten Minderjährigen – auch bei Überschreitung des vereinbarten Kontingents – in Boostedt zunächst untergebracht werden können.

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Ole Plambeck u. Katja R.-Hoffmann: Ab Mai Mopedführerschein mit 15

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ab 8. Mai dürfen Jugendliche bereits mit 15 Jahren ihren Mopedführerschein machen – Mehr Mobilitätsfreiheit für junge Menschen

Dazu erklären die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann aus dem Kreis Segeberg:

„In Zukunft sollen junge Menschen in Schleswig-Holstein bereits mit 15 Jahren Mopeds, Kleinkrafträder und Quads mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h lenken dürfen. Das ist eine besonders gute Nachricht für die Jugendlichen, die in einem Flächenkreis, wie den Kreis Segeberg wohnen. Wir geben den Jugendlichen damit mehr Mobilitätsfreiheit“, freut sich der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck aus Henstedt-Ulzburg.

„Besonders in Strukturschwachen Regionen ist das für junge Menschen eine große Hilfe die Schule oder die Ausbildungsstätte zu erreichen“, ergänzt die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann.

„Sicherheit im Straßenverkehr ist für uns unverzichtbar, daher bleibt eine Fahrschulausbildung mit theoretischer und praktischer Prüfung Voraussetzung für den Erwerb des Mopedführerscheins“, so Plambeck.

Die Regelung gilt ab dem 08. Mai 2020. Leider sind die Fahrschulen aufgrund der Corona-Pandemie derzeit geschlossen. Sobald eine Lockerung erfolgt, können die Jugendlichen die Fahrschulausbildung beginnen“, so Rathje-Hoffmann.

„Wichtig ist, dass die Absenkung des Alters nur in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gilt. In Hamburg und Niedersachsen gilt weiterhin das Alter von 16 Jahren. Das müssen besonders die Jugendliche an der Landesgrenze beachten“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann abschließend.

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Ab 29.04. gilt „Mund-und-Nasenschutz“ Pflicht im ÖPNV und beim Enkaufen

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