Besuchergruppe von Gero Storjohann im ZDF Hauptstadtstudio

Die Besuchergruppe von Gero Storjohann als Studiogäste bei der Liveübertragung vom „ZDF-Morgenmagazin“ im Berliner Hauptstadtstudio.

Kreis Segeberg und Stormarn / Berlin –  Ein Höhepunkt beim dreitägigen Berlin-Besuch von politisch Interessierten auf Anregung des Abgeordneten Gero Storjohann war ein Besuch im ZDF-Hauptstadtstudio Berlin mit Teilnahme an der Liveübertragung vom „Morgenmagazin“.
Zum umfangreichen Programm der Besucher aus Stormarn und Segeberg gehörte ein Informationsgespräch im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, eine Führung im Bundeskanzleramt, Stadtrundfahrten durch Berlin mit  Schiff und Bus, die Besichtigung des Plenarsaals mit einem Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude und ein Besuch der Kuppel. Ein Informationsgespräch in der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland rundeten den Besuch ab.
Die 50 Besucher vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann erfuhren im Reichstagsgebäude von einem Referenten und dem Abgeordneten selbst historisches und aktuelles über die die Aufgaben und die Arbeit des Deutschen Bundestages. Dabei  traf die Besuchergruppe auf 17 Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bad Segeberg. Der Besuch der Schüler aus der 12. Klasse ist als Programmpunkt ein Bestandteil ihrer Studienfahrt. Gero Storjohann unterstützt gern die Aktion„Politisches Berlin“ der Schüler/innen.
Wenn Sie aus dem Wahlkreis vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann MdB (Segeberg – Stormarn-Mitte) kommen und den Deutschen Bundestag in Berlin vor Ort kennenlernen möchten und den Bundestagsabgeordneten bei ihrer parlamentarischen Arbeit über die Schulter schauen? Kein Problem! Das Abgeordnetenbüro ist Ihnen nicht nur bei politischen Fragestellungen behilflich, sondern die Kolleginnen und Kollegen  vermitteln auch gerne Besuche beim Deutschen Bundestag oder können Ihnen bei der Planung von Berlin-Reisen wertvolle Hinweise geben. – Wenden Sie sich bitte dazu an Gero Storjohanns  Büroleiterin in Berlin, Frau Kerstin Liesegang, Telefon 030/22 77 77 62, Mail: gero.storjohann@bundestag.de, Homepage www.gero-Storjohann.de.
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Top-Frühstücksseminar im Landcafé Mözen

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KPV Segeberg will junge Leute für Politik gewinnen

Leezen – Die Kommunalpolitische Vereinigung im Kreis Segeberg will junge Leute für die Politik gewinnen. Auf der Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 19. September wird im Hotel Teegen an der B432 in Leezen ab 19.30 Uhr unter dem Titel „Demonstrieren oder Mitregieren – Junge Menschen in die Politik“ diskutiert.

„Um die eigene Zukunft zu gestalten reicht es nicht, Demos im Loveparade-Stil zu organisieren. Wer etwas verändern will muss mit entscheiden und echte Verantwortung für sich, andere und die Umwelt übernehmen. Junge Menschen müssen dafür zeitgemäße Angebote von der CDU erhalten,“ begründet der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss den Titel der Veranstaltung.

An der Podiumsdikussion nehmen für die jüngere Generation die Junge Union Kreisvorsitzende Jasmin Krause aus Henstedt-Ulzburg und aus Bad Segeberg Dorina Klaus, Moderatorin und Organisatorin der Veranstaltung „Jugend trifft Bürgermeister“ teil. Der Landtagsabgeordnete und KPV Landesvorsitzende Ole-Christopher Plambeck wird als ehemaliger Junge Union Kreisvorsitzender und erfolgreicher CDU Seiteneinsteiger einiges zu dem Thema beitragen. Sönke Ehlers, der Mitgliederbeauftragte vom CDU Kreisverband berichtet über die Chancen von jungen Menschen in der Politik. Die Diskussion moderiert der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss. Der KPV Chef hat bereits im letzten Jahr die Aktion „vom Perspektiv Team zum Kompetenz Team“ für Politik Neu- und Seiteneinsteiger gestartet.

Gäste sind herzlich willkommen, besonders die junge Generation. Der Eintritt ist frei.

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CDU – Gemeinsame Verkehrspolitik für Norddeutschland

Norderstedt – Verkehrspolitik hört nicht an den Landesgrenzen auf. Deshalb trafen sich am Montag Bundes- und Landes-CDU-Politiker aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg um die gemeinsamen Ziele enger zu verzahnen und voran zu bringen.

Zum Teilnehmerkreis gehörten aus Schleswig-Holstein der Bundestagsabgeordnete und Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für Verkehrssicherheit und Straßenverkehr Gero Storjohann, die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katja Rathje-Hoffmann, der Landtagsabgeordnete und finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck.

Initiator der Aktion ist Wolfgang Kühl, Leiter vom CDU-Landesfachausschuss Verkehr in Hamburg. Außerdem aus Hamburg waren dabei der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Ploß vom Verkehrsausschuss und der Bürgerschaftsabgeordnete Dennis Thering.

Die Christdemokraten aus Niedersachsen waren durch den Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols und die Landtagsabgeordneten Karsten Heineking vom Verkehrsausschuss und Heiner Schönecke ebenfalls kompetent vertreten.

Hamburg und seine Metropolregion werden weiter wachsen. Die Verkehrspolitiker der CDU wollen den Verkehr durch Anreize und gute Systeme statt Verbote auf das notwendige Maß reduzieren.

Mehr Sicherheit für den Fahrradverkehr soll unter anderem durch die Benutzerpflicht von sanierten Radwegen und beleuchteten Radschnellwegen und bessere Ampelschaltungen gewährleistet werden. Die Aufteilung der Verkehrsflächen nach dem Vorbild von Kopenhagen und der Bau von zusätzlichen Abstellflächen soll das Fahrradfahren attraktiver machen.

Insgesamt soll der Umstieg in Busse und Bahnen und der öffentliche Schienen-Nahverkehr gefördert werden. Unter anderem soll der Einsatz von Sprinterzügen und die Neubelebung von Schlafwagenzügen den Fern-Eisenbahnverkehr zur Reduzierung vom Autoverkehr attraktiver machen. Auch der Fern-Güterverkehr auf der Schiene soll vorangetrieben werden.

Weitere Themen waren die Beschleunigung von Planungsstand- und Genehmigungsverfahren, E-Mobilität und alternative Antriebe sowie der Flughafen Hamburg.

Ob PKWs, Eisenbahn oder Fahrrad:
Schienen, Straßen und Radwege müssen schnell ausgebaut und erneuert werden

Die CDU-Bundes-, Landtags- und Bürgerschaftsabgeordneten wollen sich u.a. für folgende Maßnahmen konkret einsetzen:

+ Eisenbahn als schnelle Alternative zum Auto: z.B. Bau der S4 nach Bad Oldesloe und Bau der S21 nach Kaltenkirchen

+ Erneuerung maroder Brücken (z.B. Süderelbbrücke für die Eisenbahn oder Köhlbrandbrücke und Rader Hochbrücke für den Straßenverkehr)

+ Den Hauptbahnhof auf den Gleisen entlasten: Damit die Regionalzüge aus den drei Bundesländern nicht im Hauptbahnhof wenden müssen, Vereinheitlichung der Beginnzeitpunkte der regionalen Verkehrsnetzausschreibungen.

+ Ärgernisse des Eisenbahn-Verkehrsalltages abschaffen:
++ S-Bahn nach Harburg durch neues Stellwerk deutlich verbessern.
++ Vorhandenes drittes Gleis nach Lüneburg durch moderne Technik besser nutzen
++ Regionalbahnhaltestelle HH-Hasselbrook zum Wendebahnhof umbauen. So
brauchen bei Betriebsstörungen im Hamburger Hauptbahnhof Züge aus
Lübeck erst hier enden. Hier ist dann auch ein Umstieg in die S-Bahn möglich.

+ Alle zwei Stunden Sprinterzüge von Hamburg nach Frankfurt und ins Ruhrgebiet.

+ Wieder mehr Schlafwagenzüge als Alternative zum Fliegen

+ Autobahn-Elbquerung bei Glückstadt entlastet den Großraum Hamburg
wirkungsvoll und spart große Umwege bei Fahrten zwischen den Küstenbundesländern.

+ Modellprojekte starten für Fuß- und Radwege mit innovativem Beleg, der Strom erzeugt, die Wege beleuchtet und diese bei Schnee und Eis beheizt

+ Vereinfachtes Planungsverfahren

 

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Herzlichen Glückwunsch Niclas Herbst MdEP

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