Archiv der Kategorie: Allgemein

Melanie Bernstein und Gero Storjohann auf dem Wetterradarturm in Boostedt

Boostedt – „Hätte Philipp II  1558 ein Wetterradar gehabt, wäre er mit der Spanischen Armada nicht in den Untergang gesegelt“, bringt Klaus Jürgen Schreiber vom Vorstand des Deutschen Wetterdienstes den praktischen Wert der Wetterradarstationen gleich nach der Begrüßung auf den Punkt. Die Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und  Melanie Bernstein erfuhren bei ihrem informellen Besuch beim Wetterradarturm in der Nähe von  Boostedt  vom Leiter des Geschäftsbereichs Technische Infrastruktur und Betrieb nach diesem Einstieg viel Wissenswertes über die Bedeutung des bundesweiten Wetterradarverbundes für die Wettervorhersage und auch die Klimaüberwachung des nationalen Wetterdienstes.

Das Wetterradar in Boostedt wird vollautomatisch betrieben. Es erfasst mit 17 weiteren Wetterradarstationen, weiteren technischen Einrichtungen des DWD  und 2200 Beschäftigten in der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend meteorologische Daten mittels modernster Technik. Die Einrichtungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mit seinen 2200 Beschäftigten dienen unter anderem zur Klimaüberwachung, der Forschung, verlässlichen Vorhersagen für das Seewetter und den Küstenschutz sowie das Flugwetter und ist mit den Unwetterwarnungen und Starkregen-Vorhersagen für unsere Sicherheit unerlässlich.

Nach soviel wissenswerter Theorie folgte für die Abgeordneten der Aufstieg über Metalltreppen in die Spitze des 35,5 Meter hohen stählernenTurms, der bei strahlendem Sonnenschein mit einem fantastischen Ausblick belohnt wurde.

Melanie Bernstein, deren Wahlkreis Boostedt einschließt und Gero Storjohann als Mitglied im zuständigen Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur war der Besuch vor Ort auch wichtig, weil der Steuermittelbedarf des DWD bei knapp 351 Millionen Euro (Etat abzüglich Einnahmen) liegt.

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Uwe Voss – Luzian Roth fehlt uns nicht nur im Kreistag

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Niclas Herbst zu EU Corona-Hilfen

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Mehr als 1,66 Mio. Euro für das digitale Lernen an Segebergs Schulen

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

 Zum „Sofortausstattungsprogramm für digitales Lernen“ erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann:

 „Wir freuen uns sehr, dass die Segeberger Schulträger ab dem kommenden Montag, den 20. Juli Mittel aus dem „Sofortausstattungsprogramm“ des Bundes und des Landes für digitales Lernen beantragen können. Insgesamt stehen 18,73 Millionen Euro landesweit zur Verfügung. Die Schulträger aus dem Kreis Segeberg erhalten 1.664.114,52 Euro, wovon sie digitale Endgeräte wie Laptops, Notebooks oder Tablets für die Schulen beschaffen können.“

„Gerade die letzten Wochen in der Corona-Pandemie haben gezeigt, wie wichtig eine gute digitale Ausstattung der Schulen und der Schülerinnen und Schüler ist. In vielen Gesprächen haben wir erfahren, dass der Nachholbedarf enorm ist“, so die beiden Landtagsabgeordneten Plambeck und Rathje-Hoffmann.

„Nach den Sommerferien soll es möglich sein, allen Schülerinnen und Schülern das digitale Lernen zu ermöglichen. Dabei ist es uns wichtig, dass niemand benachteiligt werden darf, weil die eigenen finanziellen Mittel nicht vorhanden sind“, stellen Plambeck und Rathje-Hoffmann klar.
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Landesregierung zusammen mit den kommunalen Landesverbänden ein „schlankes Antragsverfahren“ auf den Weg gebracht hat, um die Mittel zügig den Schulträgern auszahlen zu können. Es reicht ein Antrag über das Online-Portal https://dpakt.schleswig-holstein.de/. Anträge auf Mittel aus dem Sofortausstattungsprogramm sind bis zum 31. August 2020 möglich“, so Plambeck uns Rathje-Hoffmann abschließend.

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KPV für Gero Storjohann, Melanie Bernstein und Mark Helfrich

Die Kommunalpolitsche Vereinigung im Kreis Segeberg unterstützt die erneute Bundestagskandidatur von Gero Storjohann, Melanie Bernstein und Mark Helfrich.

Insbesondere in der Corona-Krise hat der Bund durch Milliardenhilfen unsere Städte, Dörfer und Gemeinden handlungsfähig erhalten.

Wir Kommunen brauchen auch weiterhin verlässliche Partner im Deutschen Bundestag.

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