Presseartikel

Segeberger Zeitung vom 26.07.2017

Holsteinischer Courier vom 22.07.2017


Kieler Nachrichten vom 22.07.201

Artikel: Holsteinischer Courier vom 19.05.2017

Direkte Anprechpartner für diese Artikel sind: Wolfgang Brückner, Fraktionsvorsitzender; Harald Köster, Fraktionsgeschäftsführer; Jürgen Dethlefs, Ortsvositzender

Quelle: Kieler Nachrichten vom 22. + 24. Mai 2017

Artikel Holsteinischer Courier vom 24.05.2017

Presseartikel: Segeberger Zeitung vom 17.04.2015

Presseartikel: Segeberger Zeitung vom 17.04.2015

RANTZAU-KASERNE:„Im Herzen bleiben wir Boostedter“

vom 17. April 2015
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Feierlicher Außerdienststellungsappell vor zahlreichen Ehrengästen und vielen Anwohnern. Abschiedsschmerz und Dankbarkeit

BOOSTEDT | Die Bundeswehr in Boostedt ist seit gestern – und zwar auf den Tag genau nach 57 Jahren – Geschichte. Der Abschied der Streitkräfte in der Rantzau-Kaserne wurde mit dem feierlichen Außerdienststellungsappell für das letzte in Boostedt verbliebene Logistikbataillon 162 begangen.

Zahlreiche militärische Dienstgrade, Ehrenabordnungen, Angehörige der Soldaten sowie mehr als 100 Boostedter nahmen an der Zeremonie teil. Ebenfalls zu den Gästen zählten Innenminister Stefan Studt, Neumünsters Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras, der stellvertretende Stadtpräsident Bernd Delfs und Boostedts Bürgermeister Hartmut König.

In ihren Ansprachen brachten sowohl die militärischen Führungskräfte, der Kommandeur des Logistikbataillons 162 und Standortälteste Oberstleutnant Dirk Bulla sowie auch der Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr, Generalmajor Hans-Erich Antoni, zum Ausdruck, wie eng die Bundeswehr mit der Gemeinde verbunden war. „Unsere Profession stellen wir jetzt an anderer Stelle zur Verfügung, doch im Geist bleiben wir 162er und im Herzen zum großen Teil Boostedter“, sagte Bulla.

Neben dem aufrichtigen Dank an die Soldaten für ihre geleistete Arbeit sprach Innenminister Stefan Studt auch die Einrichtung der Flüchtlingserstaufnahmestelle auf einem Teil des Kasernengeländes an. „Es wird in der Rantzau-Kaserne auch weiterhin Menschen geben, die hier zumindest übergangsweise eine Bleibe finden. In der Gemeinde hat sich nach erster Skepsis inzwischen mit vielen Initiativen eine echte Willkommenskultur etabliert, die beeindruckend ist“, führte er lobend aus.

Mit Dank sowie mit guten Wünschen verabschiedete auch Hartmut König die Soldaten. „Es ist ein trauriger Anlass, weil das, was wir uns eigentlich noch nicht so richtig vorstellen konnten, jetzt Fakt ist. Dennoch, die Bundeswehr gibt uns Schutz und Sicherheit. Und nun dient die Kaserne weiterhin dem Schutz und der Sicherheit von Menschen“, sagte er mit Blick auf die Zukunft der Kaserne.

Unter den Gästen brachte es am Ende Stabsfeldwebel Peter Hensen (54), der von 1980 bis 2014 in Boostedt stationiert, war noch einmal auf den Punkt. „Ich gehe jetzt ja ganz normal in Pension. Aber ich kann mir einfach noch nicht vorstellen, dass das hier jetzt alles leer ist“, sagte er und sprach damit wohl vielen Besuchern aus dem Herzen.

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von Sabine Voiges
erstellt am 17.Apr.2015 | 05:00 Uhr

 

Presseartikel: Holsteinischer Courier vom 07.11.2014

Presseartikel: Holsteinischer Courier vom 07.11.2014

 

Pressemitteilung SZ 160814-001

 

 

Boostedt:

Kaserne: Die Gemeinde muss sich selbst helfen

vom 12. August 2014

Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Gemeinde fühlt sich mit der künftigen Nutzung der Rantzau-Kaserne allein gelassen. Die CDU-Politiker Reimer Böge und Axel Bernstein informierten sich vor Ort

 

Reimer Böge (links), Mitglied des Europäischen Parlaments und Landesvorsitzender der CDU, und Axel Bernstein, CDU-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Segeberg-Ost, diskutierten nach den Besuchen mit Gemeindevertretern.

Reimer Böge (links), Mitglied des Europäischen Parlaments und Landesvorsitzender der CDU, und Axel Bernstein, CDU-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Segeberg-Ost, diskutierten nach den Besuchen mit Gemeindevertreter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BOOSTEDT | Die Boostedter Gemeindevertreter hatten gehofft, doch für ein Thema, das ihnen unter den Nägeln brennt, hatten auch die beiden Spitzenpolitiker keine Lösung: die Nachnutzung der Boostedter Rantzau-Kaserne. Reimer Böge, Mitglied des Europäischen Parlaments und Landesvorsitzender der CDU, und der CDU-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Segeberg-Ost, Axel Bernstein, waren gestern in Boosedt zu Gast

Gemeinsam mit Mitgliedern des CDU-Ortsverbandes begutachteten sie zunächst die Rantzau-Kaserne, die als Bundeswehrstandort Ende 2016 nicht mehr existent sein wird. Anschließend ließen die beiden Politiker sich von Hans-Jürgen Tackmann durch dessen Bäckerei führen.

In der anschließenden Diskussion zur Konversion des Kasernengeländes, sprich dessen Verkauf durch die Bundesimmobilienanstalt (Bima), zeigte sich, dass die zahlreichen Standortschließungen im Land an keiner Stelle eine wirkliche Erfolgsgeschichte schreiben.

„Angesichts des guten Zustandes der Anlage ist es bitterschade, dass die Kaserne geschlossen wird“, meinte Böge. Welche strukturpolitischen Entscheidungen zur Standortaufgabe geführt haben, konnte er allerdings nicht sagen. Das Gefühl der Gemeinde, von Bund und Land mit der Verantwortung für das 125 Hektar große Gelände im Regen stehen gelassen zu werden, wie es der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Brückner ausdrückte, war für Böge und Bernstein zwar nachvollziehbar. Dennoch plädierten beide dafür, dass die beste Lösung von den Gemeinden selbst gefunden werden würde. Hier entstünden die Wünsche und Ideen. Außerdem liege hier ja auch die Planungshoheit, hieß es dazu.

Auch der Forderung Brückners, dass der Rückbau des Geländes vom Bund als Eigentümer zu tragen sei, begegneten sie verhalten. „Die Vernetzung zwischen Bund, Land und Gemeinden muss sicher weiter ausgebaut werden. Doch der Gesetzgeber hat hier die gemeindliche Lösung vorgesehen“, erklärte Axel Bernstein.

Dennoch riet er, den Kontakt hier eher zur Landesregierung als zum Bund zu suchen. „Das dünnere Brett ist auf Landesebene zu bohren. Hier können Sie als Kommune über das Wirtschaftsministerium sicherlich mehr erreichen als in Berlin“, sagte er.

Insgesamt als merkwürdig beurteilte Böge die Entwicklungsplanung Schleswig-Holsteins. „Planungsräume schaffen auch immer Grenzen, und diese führen dann oftmals zu Entscheidungen, die in ihrer Gesamtheit betrachtet letztlich nicht immer Sinn machen. Darüber müssen wir intensiver nachdenken“, erklärte er im Hinblick auf die Standortschließung in Boostedt.

Die Mitglieder des CDU- Ortsverbandes beurteilten den Besuch am Ende mit gemischten Gefühlen. „Wirkliche Antworten haben wir nicht erhalten. Doch wir haben die Chance genutzt, unsere Anliegen vorzutragen. Denn davonkommen lassen wollten wir die beiden auch nicht“, hieß es aus dem Kreis der Boostedter CDU-Politiker.

Richtiggehend ungehalten über eine fehlende Information des Ortsverbandes zum Besuch von Böge und Bernstein zeigte sich übrigens Bürgermeister Hartmut König (CDU) auf Anfrage. „Ich wusste von nichts, und ich finde es geradezu ungehörig, dass ich nicht unterrichtet worden bin“, sagte er.

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Holsteinischer Courier vom 13.05.2014

Holsteinischer Courier vom 13.05.2014

 

 

 

Danke für 91 von 117 Stimmen. Boostedt ist mit seinem stell. Vorsitzenden Dieter Glage im Kreisvorstand.

Danke für 91 von 117 Stimmen. Boostedt ist mit seinem stell. Vorsitzenden Dieter Glage im Kreisvorstand.

 

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Holsteinischer Courier vom 20.06.2013

Holsteinischer Courier vom 20.06.2013

Holsteinischer Courier vom 19.06.2013

Holsteinischer Courier vom 19.06.2013

 

Holsteinischer Courier vom 19.06.2013

Holsteinischer Courier vom 19.06.2013

 

Kommentar von der Kieler Nachrichten vom

Kommentar von den Kieler Nachrichten vom 15.06.2013

SZ001

Pressemitteilung: Segeberger Zeitung vom 15.06.2013

KN vom 28.05.2013

KN vom 28.05.20

SZ Boostedt BB-001 Korrektur

 

Maibäume, gute Stimmeung, Geldspritzen und Sonnenschein

Bericht: Holsteinischer Courier vom 02.05.2013

Maibockfrühschoppen 2013001

 

 

Rüdiger Steffensen war zwei Mal Bürgermeister, jetzt ist Schluss

Rüdiger Steffensen Bgm001Boostedt. „Es macht mir immer noch viel Spaß. Und ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir hier vor Ort die Aufgabe haben, etwas zu gestalten. Diese Herausforderung habe ich immer gerne angenommen“, sagt der Boostedter Bürgermeister Rüdiger Steffensen (CDU). Eine Aufgabe, die er künftig anderen überlässt, denn für Steffensen ist mit Ablauf der derzeitigen Amtszeit Schluss. Auch auf die Aufstellung auf der Liste für die Kommunalwahl im Mai hat der seit 1978 in der Gemeindevertretung wirkende Steffensen diesmal verzichtet.

„Ihr müsst euch Gedanken machen. Man muss nicht immer nur das tun, was man darf, sondern bei dem bleiben, was man will“, erinnert sich der CDU-Politiker an einen Rat, den er vom Leitenden Verwaltungsbeamten Hans-Detlef Hagge erhielt. Das war 1993, und Steffensen hatte gerade zum ersten Mal sein Amt als Bürgermeister in Boostedt angetreten.

In dieser Position blieb der heute 73-Jährige zunächst bis 1998. In der darauffolgenden Legislaturperiode übernahm er das Amt des Stellvertreters an der Seite von Manfred Stankat (SPD). Die Wahl 2003 entschied die CDU dann wieder für sich, und Rüdiger Steffensen steht seitdem als Chef der Gemeindevertretung in vorderster Front. „Boostedt ist eine Gemeinde, in der man das Amt des Bürgermeisters nicht nebenbei ausfüllen kann. Rund 60 bis 70 Termine monatlich sind zu besetzen. Die Entwicklung des Ortes ist rasant“, erläutert Steffensen.

Freude empfindet er rückblickend besonders über die Restaurierung des Dorfgemeinschaftshauses „Hof Lübbe“ zum Anfang der 80er-Jahre. „Damit wurde ein Ortsmittelpunkt geschaffen, der bis heute gut angenommen wird. Das war ein tolles Erlebnis“, sagt er. Stolz ist der Noch-Bürgermeister der 4500-Seelen-Gemeinde auch auf die Nahversorgung sowie die Gemeinschaftsschule: „Auf Anraten der Rektorin Dagmar Drummen haben wir für die Schule, die eigentlich Regionalschule werden sollte, gekämpft und gewonnen. Und das über alle Parteigrenzen hinweg“, sagt er. Für den CDU-Politiker war das parteipolitische Gerangel sowieso immer nebensächlich. „Ich habe immer versucht, die Parteipolitik außen vor zu lassen. Schließlich geht es um Boostedts Zukunft und da bringen ideologische Streitereien gar nichts“, ist er überzeugt.

Noch immer enttäuscht und voller Unverständnis beurteilt Rüdiger Steffensen indes die Schließung der Rantzau-Kaserne. „Die Art und Weise, wie man uns vor vollendete Tatsachen gestellt hat, kann ich immer noch nicht verstehen. Und schließlich wurde ja in die Kaserne auch immer investiert“, sagt er und ergänzt: „Doch der Blick muss nun nach vorn gerichtet sein. Das Bürgerinteresse ist groß, und das Gelände hat Potenzial“.

Über seine persönliche Zukunft hat sich der scheidende Bürgermeister noch keine Gedanken gemacht. Eines ist aber sicher: Für seine Frau Regine (73) und seine Enkelkinder wird er fortan wohl etwas mehr Zeit haben.

Quelle: Holsteinischer Courier vom 22.04.2013

Presseartikel zum Bundeswehrstandort Boostedt

HH Ablatt-29.10.11

HH Ablatt-Hart aber richtig

LN – In Boostedt bleiben nur 40 Mann

NZ 27.10 – 40 bleiben uebrig

SZ – 27.10. – Bundeswehr-Reform

Politiker mahnen Lasst die Boostedter jetzt nicht allein -225 Drucken -225 Segeberg -225 Lokales -225 LN-Online

Stadtmagazin Bad Segeberg – -204Reduzierung der Bundeswehr -226 schmerzliche Einschnitte-223

SZ 28.10. Boostedt

NZ Boostedt 29.10

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Schulstandort Boostedt

Trauer um Altbürgermeister Sigfried Steffensen.

 

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Holsteinischer Courier vom 31.05.2010

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CDU legt eine Ehrungssatzung vor

Boostedt Seit vielen Jahren taucht das Thema „Ehrungssatung“ in der politischen Diskussion in Boostedt immer wieder auf. Es gibt so eine Satzung nicht, es müsse etwas geschehen. Doch dabei blieb es. Jetzt hat sich die CDU Fraktion der Sache angenommen und in einer Arbeitsgruppe ein Konzept erstellt. Auf der Sitzung des Schul- und Kulturausschusses am Montag, 26. April, soll es vorgestellt werden.

Verdiente Bürger sollen geehrt werden

„Es gibt lediglich eine Regelung für Sportlerehrungen und für Gemeindevertreter. Verdiente Bürger zu ehren, daüfr gibt es bisher keien Grundlage, “ erläutert Fraktionsvorsitzende Wolfgang Brückner. Und Harald Köster fügt hinzu: “ Darum hat Boostedt auch nicht einen Ehrenbürger.“ Das soll nun nach dem Vorschlag der CDU anders werden. Bürger, die sich im kulturellem, wissenschaftlichen oder sozialen Bereich verdient gemacht haben, können danach ausgezeichnet werden. Allen seien aufgerufen, Vorschläge zu machen, über die der Ausschuss beraten werde. Auf der ersten Sitzung des Gemeinderates im Jahr würden dann Ehrenurkunde und Wappen überreicht.

„Die Epoche der Teller ist abgelaufen“

Höchste allgemeine Auszeichnung, die die Gemeinde nach dem CDU-Papier zu vergeben haben wird, ist das Ehrenbürgerrecht. Heir soll es neben der Urkunde ein Bild vom Hof Lübbe geben. „Es ging uns auch darum, alles etwas zeitgemäßer zu gestalten“, meinte dazu Harald Köster. „Die Epoche der Teller ist abgelaufen.“

Die Sitzung am kommenden Montag, auf der diese Ehrungssatzung zur Debatte steht, findet in der Amtsverwaltung, Twiete 9, statt und beginnt um 20 Uhr. Weitere Themen des ABends werden unter anderem die heimatgeschichtliche Sammlung der Gemeinde, das in diesem Jahr geplnate Dorffest, die Schulerweiterung an der Grund- und Gemeinschaftsschule sowie der Evit-Bericht über die Schule sein. Außerdem soll noch über die Anschaffung einer Beschallungsanlage für den Hof Lübbe gesprochen werden.

(Helmut Friebel, Holsteinischer Courier, Seite 15 vom Sonnabend 24. April 2010)